Einen Überblick über erfolgreich abgeschlossene sowie laufende Projekte, die zur Technologieentwicklung der Zukunft beitragen, finden Sie hier:

ShockMeat - Development of Shock Wave Technology for Packed Meat

Die Idee des Projektes war es, sowohl eine Verkürzung der Fleischreifung, als auch eine Verbesserung der Fleischqualität zu ermöglichen, und dadurch eine Verringerung der Lagerungs- und Energiekosten zu erreichen. Sieben Unternehmen und Forschungsinstitute aus vier europäischen Ländern gingen gemeinsam dieser Fragestellung nach. Das OFI war in Kooperation mit der Firma Scheyer insbesondere an der Entwicklung, Charakterisierung und Optimierung von, für diese spezielle Anwendung, geeigneten Verpackungsmaterialien (Vakuumbeutel und Tiefziehverpackung) beteiligt. Lesen Sie mehr...

 

Migratox

In vielen Materialien, die mit Lebensmitteln in Kontakt sind, können so genannte NIAS (nicht absichtlich zugesetzte Substanzen) nachgewiesen werden. Im Moment gibt es keine zuverlässigen und kostengünstigen Methoden für die Identifikation und toxikologische Bewertung aller bekannten NIAS. Kürzlich wurde deshalb sowohl vom Europäischen Parlament, als auch vom International Life Science Institute (ILSI) die Nutzung von in-vitro Bioassays empfohlen. Informationen zu diesem Themenkomplex wurden am 8. März ausgetauscht! Eine kurze Zusammenfassung finden Sie hier.

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In most food contact materials a large number of non-intentionally sbustances (NIAS) can be detected. There are currently no reliable and cost-efficient methods for the identification and toxicological evaluation of all detected NIAS. Therefore, the use of in vitro bioassays was recently recommended by the International Life Science Institute (ILSI) and by the European Parliament to simplify the safety assessment of food packaging. Big international food companies are already working on the implementation of bioassay testing for FCM. Detail information

 

OFI Sky Scraper HFM Symposium 2017